THE WYLD THING
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Die Tage werden wieder länger, die Temperaturen steigen. Der Winterschlaf neigt sich dem Ende zu und die Natur erwacht zu neuem Leben. Alles strotz vor Energie und guter Laune, nicht zuletzt dank der Sonne. Die Sonne regt die vermehrte Ausschüttung von Serotonin und Dopamin an und sorgt so für gute Laune. Wir haben wieder mehr Energie und mehr Lust uns zu bewegen, draußen in der Natur zu sein und aktiv zu werden.

Der Frühling ist die Jahreszeit des Erwachens und der Erneuerung. Nicht nur die Pflanzen erblühen zu neuem Leben und tragen neue Knospen, sondern auch wir Menschen. Somit ist der Frühling der perfekte Zeitpunkt, um sich von alten Lasten zu befreien. Genau, es ist Zeit für den Frühjahrsputz – auch für Körper, Geist und Seele.

Und Yoga im Frühling, egal ob Power Yoga, eine gemütliche Yin Yoga Sequenz oder eine Meditation, kann dich dabei perfekt unterstützen, neue Kraft zu erhalten.

Yoga im Frühling: Kraft, Wärme und Detox

Während du im Winter vielleicht mehr Yin Yoga praktiziert hast, ist der Frühling der perfekte Zeitpunkt, um wieder mehr Energie und Hitze in deine Yogapraxis zu bringen. Nachdem der Winter von Regeneration geprägt war, hat dein Körper wieder Power und Motivation für aktivere Bewegungen. Wie wär’s bei Yoga im Frühling also mit einem Ladder Flow oder Power Yoga? Beides kannst du im unserem Studio praktizieren, HIER geht’s zum aktuellen Stundenplan.

Stichwort Frühjahrsputz: Den brauchen wir ganz dringend. Jetzt geht es nicht nur darum, uns im Äußeren von materiellen Dingen zu trennen, die wir nicht mehr brauchen, sondern auch im Inneren zu schauen, was wir nicht mehr benötigen, was uns nicht mehr gut tut.

Twists: Viele Benefits für Körper, Geist und Seele

Während du dich auch in deinem Umfeld von Altlasten befreist und ganz viel Platz schaffst, helfen dir bei Yoga im Frühling Twists dabei, alles loszuwerden, was du nicht mehr brauchst. Man sagt Drehhaltung eine energetisierende, aktivierende Wirkung nach. Sie kräftigen und massieren die Verdauungsorgane Leber und Niere und unterstützen so bei der Entgiftung.

Drehhaltungen sind aber nicht nur für deine Organe gut, sondern auch super für deine Bauch- und Rückenmuskulatur. Außerdem helfen sanfte Twists bei Yoga im Frühling dabei, Verspannungen im Rücken und in den Schultern zu lösen und sind gut für deine Wirbelsäule. Durch das regelmäßige Praktizieren von Drehhaltungen wird dein gesamter Körper flexibler und deine Haltung verbessert sich.

Löse im Frühling innere Blockaden

Auf psychischer Ebene können dich Twists beim Yoga im Frühling dabei unterstützen, innere Blocken zu lösen, sodass du mit frischem Geist und Körper in die wärmere Jahreszeit starten kannst. Außerdem verhelfen sie dir zu mehr Stabilität und Ruhe, lösen Stress und Anspannung und sorgen für innere Balance.

Unsere liebsten Twists für Yoga im Frühling sind:

  • die liegende Drehung oder Jathara Parivartanasana
  • der Drehsitz oder Ardha Matsyendrasana
  • die gedrehte Pyramide oder Parivrtta Parsvottanasana

Achte bei Drehhaltungen in deiner Yoga Praxis stets auf eine lange und gerade Wirbelsäule und darauf, dass sie im Körperzentrum starten. Der Kopf dreht bei Twists immer zum Schluss. Und führe die Asana immer auf beiden Seiten auf, um Gleichmäßigkeit im Körper zu bewahren.

Feueratmung für mehr Energie

Zusätzlich kannst du mit der Feueratmung – Kapalabhati – loslassen, was du nicht mehr brauchst. Bei dieser Atemübung liegt der Fokus auf der Ausatmung, die Einatmung passiert ganz passiv. Die Atemübung bringt dir mehr Energie, reichert das Blut mit mehr Sauerstoff an, regt den Kreislauf an und macht dich wach. Wer Probleme mit den Lungen hat, Herzerkrankungen oder starken Bluthochdruck, sollte allerdings auf diese Übung verzichten.

How to: Feueratmung oder Kapalabhati

Und wie funktioniert das jetzt? Finde für die Feueratmung eine für dich bequeme Sitzposition und achte, dass deine Wirbelsäule gerade und aufrecht ist. Konzentriere dich mit geschlossenen Augen auf deine Atmung. Bevor du mit der Feueratmung beginnst, atme einmal vollständig durch die Nase ein und füll deinen Körper komplett mit Luft. Atme dann ganz aktiv aus der Nase aus, Bauch und Zwerchfell ziehen sich dabei nach innen. Wie schon erwähnt, passiert die Einatmung dann automatisch.

Wenn du möchtest, kannst du auch deine Hand auf den Bauch legen, um zu spüren, ob er sich auch wirklich nach innen zieht. Wiederhol diese aktive Ausatmung ca. 20 Mal, bevor du wieder ganz entspannt ein- und ausatmest. Du kannst die Atemübung gerne wiederholen.

Mit Bewegung gegen die Frühjahrsmüdigkeit

Viele Menschen klagen gerade beim Übergang vom Winter zur wärmeren Jahreszeit über Müdigkeit, Antriebslosigkeit und Kopfschmerzen. Das liegt daran, dass sich der Körper erst wieder an die wärmere Jahreszeit und die wechselnden Licht- und Wärmeverhältnisse gewöhnen muss.

Außerdem müssen die Hormone Melatonin und Serotonin erst wieder ins Gleichgewicht gebracht werden. Das Schlafhormon Melatonin ist im Winter vorherrschend, mit dem Frühling wechselt die Produktion hin zum Serotonin.

Was hier am besten hilft? Ganz viel Zeit draußen, in der Natur verbringen und den Frühling, die Sonnenstrahlen, die Pflanzen, die erblühen, genießen. So gewöhnt sich der Körper schnell an die neue Jahreszeit. Außerdem wirkt die Sonnenlichteinstrahlung wahre Wunder und Sonnenstrahlen geben dir neue Kraft und Energie.

Achtsam fließen und Herz öffnen

Du strotzt noch nicht vor Energie und fühlst dich schlapp und erledigt? Wie immer gilt: Hör auf deinen Körper und mach das, was sich gut anfühlt. Wenn dein Körper noch nicht ready ist für eine Yogapraxis geprägt von Feuer und Energie, dann setze auf sanfte, ruhige Bewegungen. Gib deinem Körper ein bisschen Zeit, um sich an die Umstellung zu gewöhnen und pass deine Yogapraxis entsprechend an. Yoga im Frühling kann alles sein – hauptsache es tut dir gut.

Am wichtigsten ist, in Bewegung zu bleiben, deinen Körper bei der Umstellung zu unterstützen und so zu neuer Energie zu kommen. Hier kannst du auf Rückbeugen und Herzöffner setzen. Diese Asanas wirken aktivierend, geben dir neue Kraft und öffnen dein Herz. Wie die Knospe kannst du dich mit deiner frühlingshaften Herzöffner-Praxis für alles öffnen, was die neue Jahreszeit für dich bereithält. Tolle Herzöffner sind zum Beispiel Anahatasana, die Sphinx oder die Schulterbrücke.

Wenn du also mit Frühjahrsmüdigkeit zu kämpfen hast, lass die energiegeladene Yoga Praxis sein und versuch es mit einem Slow Flow oder Yin Yoga. Während im Slow Flow langsame, achtsame Bewegungen und Entspannung im Fokus stehen, hältst du im Yin Yoga die einzelnen Positionen mehrere Minuten lang. Ideal für deine Regeneration! Beide Stundenformate findest du regelmäßig bei uns im Studio, HIER geht’s zum Stundenplan.

Meditation für mehr Ordnung im Kopf

Wenn dir mal gar nicht nach Bewegung ist, kann dir natürlich auch eine Meditation dabei helfen, Altes loszulassen und Platz zu schaffen. Auch das ist Yoga und unterstützt dich beim Frühjahrsputz für Kopf und Seele. Schaff dir für deine Meditation einen ruhigen, gemütlichen Ort – vielleicht möchtest du sogar eine Meditation in der Natur versuchen, während dich die Sonnenstrahlen wärmen?

Good news: Der Körper braucht nicht allzu lange für die Umstellung, in der Regel dauert es zwei bis drei Wochen, bis du wieder zu deiner Kraft findest und dein Körper wieder voller Energie ist. Dann heißt es: Byebye Frühjahrsmüdigkeit und hallo Frühlingsgefühle. Wir fühlen uns wieder aktiver und fit – und sind ready für energiegeladene Yogapraxis!