THE WYLD THING
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In unserem letzten Blogartikel haben wir dir unsere Selfcare Tipps gegeben. Damit du voll durchstarten kannst, teilen wir heute unsere liebsten Selfcare Rituale. Am wichtigsten ist: Achte darauf, Selfcare Rituale in deinen Alltag zu integrieren, die dir helfen und die du gerne machst. So stellst du sicher, dass du auch wirklich dranbleibst. Kein Selfcare Ritual der Welt bringt dir etwas, wenn du nicht davon profitierst. Wenn du ein Morgenmuffel bist, nimm dir besser keine einstündige Morgenroutine vor. Fokussiere dich stattdessen auf einen bewussten Start in den Tag, zum Beispiel ohne Ablenkung in Form von Social Media, Nachrichten oder deinen Mails.

Was du keinesfalls vernachlässigen solltest, ist die emotionale Ebene: Selfcare heißt nämlich auch, sich bewusst mit den eigenen Emotionen auseinanderzusetzen, sie aufkommen zu lassen und wahrzunehmen, anstatt sie zu verdrängen und beiseitezuschieben.
Denn: Emotionen beeinflussen uns auf ganz vielen Ebenen. Bezieh bei deinen Selfcare Ritualen also immer auch diese Ebene mit ein.

Ein Nein ist ein Ja zu dir selbst

Außerdem wichtig: Die eigenen Grenzen zu kennen und zu respektieren. Also auch einmal Nein zu sagen, wenn du dieses Nein fühlst. Wenn du immer zu allem Ja sagst, gewöhnen sich die Menschen in deinem Umfeld daran und werden dich immer um deine Unterstützung bitten. Das kostet dich viel Zeit und Energie. Dabei hat dieses Nein aber nichts mit Egoismus zu tun oder damit, andere verärgern zu wollen. Merke dir: Ein Nein zu etwas, das du nicht tun möchtest, ist ein Ja zu dir selbst. Womöglich wird dein erstes Nein dein Umfeld erst mal irritieren. Aber denk immer daran: Es geht dabei um dich und deine Energien, nicht darum, jeden um dich herum zufrieden zu machen. Und hier kommen wir auch schon zum nächsten Punkt, warum Selfcare Rituale so wichtig sind – nämlich nicht nur für dich, sondern auch für die Menschen, die du liebst. Nur, wenn du auf deinen eigenen Energiehaushalt achtest, wenn du dich um dich kümmerst und aktiv daran arbeitest, dass es dir gut geht, kannst du auch deiner Familie, deinen Freundinnen und Freunden, deinem Umfeld positiv gegenübertreten und deine Energie mit anderen teilen: „You can’t pour from an empty cup”.

Ein paar Inspirationen für deine Selfcare Rituale:

  • Bewusste Atmung: Schenk für ein paar Augenblicke deiner Ein- und Ausatmung deine volle Aufmerksamkeit.
  • Meditation: Fünf Minuten sind für den Anfang völlig ausreichend und es gibt viele großartige angeleitete Meditationen, wenn du (noch) nicht in Stille meditieren möchtest.
  • Journal schreiben, z.B. in Form eines Dankbarkeitstagebuchs. Dein Journal kannst du aber auch nutzen, um dich bewusst mit deinen Emotionen auseinanderzusetzen.
  • Bewegung und Sport – was auch immer dir Spaß macht, tu es! Das kann ein anstrengendes Workout sein, ein langer Spaziergang an der frischen Luft, deine tägliche Yogapraxis oder Tanzen zu deinen Lieblingssongs.
  • Ausreichend Schlaf: Achte darauf, dass du täglich acht Stunden schläfst. Du kannst dir untertags auch einen Power Nap gönnen, um frische Energie zu tanken.
  • Bring das Spa in die eigenen vier Wände und gönn dir regelmäßig ein Schaumbad, eine nährende Gesichtsmaske oder Pflegerituale.
  • Verlasse regelmäßig deine Komfortzone, probiere Neues aus und wachse über dich selbst heraus.

Wir hoffen, dass du hier ein paar Selfcare Rituale für dich gefunden hast. Wenn du dich noch mehr um dich selbst kümmern möchtest, komm doch zum nächsten Selfcare Sunday. Die nächsten Termine findest du im aktuellen Stundenplan HIER.